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Ich zeige ihm nicht, dass ich traurig bin

„Mama, wenn ich so aussehe, wird mich kein Mädchen jemals mögen.“ Das war alles, was er mir in Bezug auf seine Akne jemals anvertraut hat.
 

Manchmal frage ich ihn, warum er nicht mit mir über seine Erkrankung spricht. Er sagt dann, dass er mich nicht aufregen will. So in etwa geht es mir bei ihm auch. Ich möchte ihn auch nicht aufregen.

Alles was ich mir für meinen Sohn wünsche ist, dass er glücklich ist. Ganz klar. Als Mutter macht es mich traurig, zu sehen, wie er sich die ganze Zeit in seinem Zimmer hinter seinem Computer verschanzt. Er SKYPT gerne mit seinen Freunden, wenn er Computerspiele macht.

Aber wenn wir dann doch mal raus gehen, schaut er immer nach unten. Er schaut den Leuten nie in die Augen. Ich weiß nicht, ob das nur so eine Teenager-Marotte ist oder eine soziale Auswirkung seiner Hauterkrankung, aber ich sehe ihm an, dass er sich nicht wohl fühlt.

Hat er sich aufgegeben?

Oh, er ist so ein lieber und positiver Junge. Er beklagt sich nie. Ich mache mir nur Sorgen, dass er sich schon ein wenig aufgegeben hat. Sein Aussehen ist ihm egal. Sein Haar, seine Kleidung. Er geht nicht gerne ins Fitnessstudio. Selbst wenn wir im Urlaub sind, bleibt er lieber drinnen im Hotel. Ist das nur eine Teenager-Laune oder eine Auswirkung seiner Akne? Ich weiß es nicht.

Ein Freund unserer Familie hat mal zu ihm gesagt: „Wir sehen nicht die Pickel. Wir sehen, was für ein bezaubernder Junge du bist.“

Das hat ihn sehr aufgeregt, wie er mir im Nachhinein gesagt hat. Weil es nicht wahr ist. Er sagt, die Akne sei das Erste, was die Leute sehen. Immer. Und er fühlt sich jedes Mal, wenn er neue Leute kennenlernt, als nicht gesund beurteilt.

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Es ist frustrierend, nicht helfen zu können
Ich möchte meinem Jungen so gerne helfen, und es frustriert mich, dass ich es nicht kann. Ich weiß nicht, wie ich ihm helfen soll, und die Ärzte wissen es anscheinend auch nicht. Und ich will ihm nicht erlauben, alle möglichen Medikamente zu nehmen, die auf lange Sicht seine Gesundheit schädigen könnten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine sechsmonatige Penicillin-Behandlung gut für seinen Körper sein kann.

Ich selbst habe auch ein wenig an Akne gelitten, als ich jung war. Mein Mann war stark betroffen und hat immer noch sehr viele Narben. Trotzdem wissen wir nicht, wie wir unserem Sohn helfen können. Akne ist sicher kein Weltuntergang. Aber es ist ein schreckliches Gefühl, zu sehen, wie sich diese Erkrankung auf meinen Sohn auswirkt, und ihm nicht helfen zu können.

Er ist gerade auf die weiterführende Schule gekommen, und ich würde ihn manchmal schon ganz gerne mit seinen Freunden ausgehen sehen. Ich würde mir wünschen, dass er sich wohl in seiner Haut fühlt, und dass er den Leuten in die Augen schaut. Ich hoffe, dass wir das mit der richtigen Behandlung eines Tages erreichen können.


Das ist die persönliche Geschichte der Mutter eines Patienten aus Dänemark. Sie möchte lieber anonym bleiben, aber ihr Name und ihre Identität sind Kleresca® bekannt.

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