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Meine Akneerfahrung - Von der Aknepatientin zur Befürworterin einer Aknebehandlung

Ich war erst 9 Jahre alt, als ich zum ersten Mal zystische Akne bekam. Während sich meine Freunde und Klassenkameraden einer perfekten, noch kindlichen Haut erfreuen konnten, hatte ich mit Hautrötungen und hartnäckigen roten Unebenheiten und Pickeln zu kämpfen.

Ich war ein sehr zierliches Kind und litt an Anämie, da ich frühgeboren war und Eisenmangel hatte. Mein Hausarzt empfahl mir eine hormonelle Behandlung in der Hoffnung, dass diese mein Wachstumm beschleunigen würde. Das tat sie auch. Ich wuchs in sehr kurzer Zeit mehrere Zentimeter und war froh, dass ich die Kinder meiner Altersgruppe in wenigen Monaten eingeholt hatte. Leider setzte auch die Pubertät viel früher ein, und als direkte Folge meiner Hormonbehandlung trat bei mir Akne auf.

Das Schwierige war, dass es niemanden in meinem Alter gab, mit dem ich darüber reden konnte, denn Akne tritt bei Mädchen im Durchschnitt mit 11 und bei Jungen sogar noch später auf. Ich erinnere mich daran, dass die Sportstunden, die mir früher immer viel Spaß gemacht hatten, plötzlich zur Belastung wurden, da meine Haut schwitzte und sich entzündete. Ich probierte mehrere freiverkäufliche Präparate und Behandlungen aus, über die ich zum damaligen Zeitpunkt gar nichts wusste.

Das Einzige, was mich interessierte, war das Aussehen meiner Haut. Die Inhaltsstoffe in den Präparaten oder deren gesundheitliche Auswirkungen waren mir völlig gleichgültig. Auch wenn es heute irrational erscheint, schämte ich mich, die Einzige in meiner Klasse zu sein, bei der sich quasi über Nacht Aknezysten bildeten. Die Folge war, dass ich früher als ich sollte begann, mich zu schminken (bzw. das Make-up meiner älteren Schwester zu verwenden). Dies schien mir das Einzige zu sein, was mich entlastete und mir das Gefühl gab, wieder ich selbst sein zu können.

Kleresca acne treatment

Ich glaube, ein Problem bei Akne besteht darin, dass es keine klare Linie gibt, ab wann man zum Arzt gehen und aufhören sollte, selbst herumzudoktern. Aus meiner Erfahrung würde ich empfehlen, so früh wie möglich zum Hautarzt zu gehen. Ich habe mehr als ein Jahr gewartet, und meine Akne hat sich während dieser Zeit immer mehr verschlimmert. Ich wusste natürlich, dass man seine Pickel nicht berühren soll und dass sich sonst Narben bilden. Doch wie gesagt, in diesem Alter habe ich Gesundheits- und Sicherheitsaspekte weder verstanden noch verstehen wollen. Es drehte sich alles um das Aussehen meiner Haut.

Als meine Mutter merkte, dass meine Haut gar nicht besser wurde, gingen wir schließlich zu meinem Hausarzt, der mir damals das tägliche Auftragen einer Lösung empfahl, die in der Apotheke individuell für mich zubereitet wurde. Wir besprachen auch andere Behandlungsmöglichkeiten. Einige davon hatten sehr starke Nebenwirkungen, z. B. potenzielle Fruchtbarkeitsprobleme. Auch wenn ich damals am liebsten die drastischste Behandlung gewählt hätte, solange sie nur wirkt, bin ich meiner Mutter heute dankbar, dass sie sich für eine sicherere Lösung entschied. Auch wenn meine Akne wahrscheinlich leicht bis mittelstark ausgeprägt war, hatte ich, sogar nachdem eine Verbesserung eingetreten war, das Gefühl, nie wieder eine perfekte Haut zu haben. So wie die
Mädchen in den Zeitschriften, die immer so makellos aussehen. Die Erkrankung wirkte wie eine Abwärtsspirale auf mein Selbstvertrauen, insbesondere als Teenager. Die Auswirkungen von Akne auf das Selbstvertrauen sind gut belegt und wissenschaftlich begründet:

„Es gibt keine einzige Erkrankung, die mehr psychische Schäden hervorruft, das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern stärker belastet, mehr Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle und in der Summe mehr psychisches Leiden verursacht als Acne vulgaris.“ – Dr. John Koo, San Francisco, Kalifornien

Damals gab es keine wirkliche Auswahl an Aknebehandlungen mit hoher Wirksamkeit und Sicherheit. Ich bin froh, dass sich dies dank der biophotonischen Technologie nun ändert.

Was ich mir gewünscht hätte, wäre, dass mir jemand gesagt hätte, ich müsse mich nicht verstecken. Dass ich nichts dafür kann. Dies ist auch der Grund, weshalb ich mich entschieden habe, für Kleresca® zu arbeiten. Es ging mir nicht nur darum, einen Job zu finden, der mir gefällt, sondern auch darum, den richtigen Ort für mich zu finden. Einen Ort, an dem ich das Gefühl habe, im Leben der Menschen etwas bewirken zu können, indem ich ihnen zu einer besseren Haut verhelfe. Heute umfasst mein Job die inhaltliche Planung und Kommunikation auf unseren Digital-Media-Plattformen. Das Wichtigste für mich ist aber, den Jungs und Mädchen das sagen zu können, was ich vor 14 Jahren gerne gehört hätte: Nie wieder verstecken.


Das ist die persönliche Geschichte einer ehemaligen Mitarbeiterin von Kleresca®.

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